Es weihnachtet sehr. Bei manchen sehr sehr.

Veröffentlicht am: 13. Dezember 2018

Und da sind alle in den Festvorbereitungen. Zu den ganz schwierigen Sachen gehört für uns (und jedes Unternehmen) ja immer die Karte. Was soll sie erzählen? Wer war brav und kriegt eine? Und vor allem: Was kommt für ein Bild drauf?  Für uns als vergleichsweise kleiner Versender ist das schon ein bisschen kompliziert. Aber es gibt Weiterlesen

Bitte notieren: Schön ist, was wir draus machen.

Veröffentlicht am: 5. Dezember 2018

Die Verwirrung beginnt ja schon mit der Frage, wie man das nennt, was viele von uns tun: Sketchnotes machen? Ein Bulletjournal* führen? Ins Tagebuch zeichnen? Listen scribbeln? Jeden Tag verhübschen? Der eine nennt es so, die nächste nennt es anders – gemeinsam ist allen, dass sie mit viel Freude Dinge in Bücher bringen. Und das kommt so:
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Das Sketchnote Barcamp Hannover 2018 – Explore, inspire, Sketchnoteliebe

Veröffentlicht am: 27. November 2018

Sandra Dirks berichtet vom 1. deutschen Sketchnote Barcamp. Anfang November 2018 trafen sich etwa 100 begeisterte Sketchnote-Fans in der Heldraumstation in Hannover.

Viele kannten sich bereits von Instagram oder aus der Facebookgruppe und dementsprechend fröhlich fiel auch schon die Begrüßung aus.

„Ach, Du bist das, die/der …! Toll, dich hier zu treffen. Ich bin die/der …!“, schallt es fröhlich durch den Raum und scheint kein Ende zu nehmen.

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Je kleiner der Marker, desto mehr zeichnen wir beim Lettering

Veröffentlicht am: 24. Mai 2018

Das sagt Heather, während sie ganz schnell und sicher mit der Outliner Rundspitze dekorativ „Neuland“ aufs Blatt schreibt, also in diesem Fall malt.
„Es ist natürlich viel langsamer, verglichen mit dem Schreiben der Buchstaben, z.B. mit dem NumberOne oder dem BigOne.“, fährt sie fort, während sie zum SketchOne greift und auch damit einige Buchstaben malt.

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Tania Blixen erzählt

Langeweile schöner machen. Mit Zeichnungen.

Veröffentlicht am: 3. November 2016

„Afrika – Dunkel lockende Welt“ ist der deutsche Titel des Buches von Tania Blixen, das spätestens mit der tränentreibenden Verfilmung „Out of Africa“ weltbekannt geworden sein dürfte. In den Händen hielt ich eine Ausgabe von 1986, erschienen im Schweizer Manesse Verlag: Leineneinband, Lesebändchen, etwa 9 x 15 cm groß, knapp 480 Seiten – und sturzlangweilig. Weiterlesen