Chalk, chalk, chalk

Veröffentlicht am: 28. August 2019

„Früher wusste man halt, was gut ist“ – diesen Satz hört man nicht ohne Grund immer wieder. Denn häufig kommen Dinge, die früher gang und gäbe waren, nach Jahrzehnten wieder als Trend zurück. So auch die Kreide und alles was dazu gehört. Aber was kann man mit Kreide eigentlich alles anstellen?

 

Wir alle wissen ja, dass Kinder der Kreide sowieso immer schon treu geblieben sind. Und das ist auch gut so! Denn so können sie sich auf dem Gehsteig oder im Hof kreativ ausleben und der Regen erledigt das Putzen ganz von alleine. Praktisch, oder? Zugegeben, den automatischen Putzhelfer haben wir noch nicht entwickelt, aber eine Kreide für Erwachsene, bei der man sich die Hände nicht schmutzig macht, schon!

 

 

Mit unserem Neuland ChalkOne® kannst du super auf Tafelflächen und sogar auf Whiteboards schreiben und natürlich visualisieren. Und wenn du gerne nach neuen Deko-Ideen stöberst, weißt du sicher bereits, dass sich der ChalkOne auch perfekt fürs Verschönern von Fenstern, Spiegeln oder anderen glatten Oberflächen eignet. Auf welchen unkonventionellen glatten Oberflächen er überall hält, ist noch nicht vollständig erforscht. Das kannst du aber ganz einfach ausprobieren, denn der Marker ist abwischbar, auch wenn er bereits getrocknet ist. Und nachfüllen kann man ihn natürlich auch (die Anleitung findest du übrigens hier).

 

 

 

Den ChalkOne gibt es in acht leuchtenden Farben und zwei Größen (2-8 mm und 5-15 mm). Und alles, was es zur Handhabung zu sagen gibt, steht auch nochmal auf der Hülle, damit du es nicht vergisst: shake, pump, draw. Es ist also extrem wichtig, den Marker vorher gut zu schütteln, dann ein paar Sekündchen zu warten und schließlich nochmal auf einem Schmierpapier oder Taschentuch zu pumpen. Dann kann es auch schon los gehen. Und wenn dann doch mal etwas ausgebessert werden muss, einfach mit dem Mikrofasertuch und ein bisschen Wasser entfernen. Eine saubere Sache! Jetzt musst du den ChalkOne nur noch horizontal lagern und wir versprechen, er wird sich bei dir pudelwohl fühlen.

 

 

 

Jetzt möchte man mit so einem Marker ja am liebsten überall drauf schreiben, wenn man ihn erst einmal getestet hat. Und wie wir eben so sind, haben wir dafür auch gleich eine Lösung parat. Welches Format darf’s denn sein? Nun wissen wir ja bereits, dass eine Tafel ein guter Untergrund für den ChalkOne ist. Da hätten wir zum Beispiel die moderne Neuland Werkwand® für alle, die viel Platz brauchen. Denn die ist endlos erweiterbar und kann auch als Raumteiler verwendet werden. Und warum nicht mal ein Graphic Recording mit Kreide kreieren? Eine große Fläche bietet auch das ToolBoard. Das kannst du dir so zusammenstellen, wie du es gerade brauchst. Oder aber, du holst dir den Klassiker der Kreidetafeln, der wahrscheinlich niemals ausstirbt: unser Chalk2Me. Der schicke Passantenstopper zieht wirklich alle Blicke auf sich und eignet sich hervorragend für Workshops, oder eben – wie der Name schon sagt – zum stoppen von Passanten. Und Spaß macht es doch auch!

 

 

Gut, dann hätten wir ja jetzt die großen und kleinen Formate abgedeckt. Halt! Da fehlt noch eins. Ja genau, es geht noch kleiner. Unser neues myWorkBoard ist praktisch das Pendant zum Sketchbook, denn man kann es überall hin mit nehmen und zum Visualisieren ist das natürlich der Hit. Ob auf dem Schoß in der Bahn, auf dem Schreibtisch im Büro, oder aber beim Workshop als Tool um Ideen vorzustellen oder Notizen zu machen, das myWorkBoard passt blendend in jeder Situation. Übrigens funktioniert der ChalkOne auf beiden Seiten, ihr könnt die Whiteboard-Marker also zu Hause lassen, wenn ihr Platz sparen wollt. Und damit sind wir jetzt tatsächlich am Ende unserer kleinen Kreide-Tour. Und damit habt ihr die freie Auswahl, welches Format euch am meisten Spaß macht (oder welche Formate) – groß, mittel oder klein. Also lasst eurer Kreativität freien Lauf und legt los! Es ist genug Platz für alle da. 😉