Einkaufslisten richtig nutzen

Veröffentlicht am: 15. November 2020

Schon unsere Großmütter und Urgroßmütter wussten sie zu schätzen. Denn alles, was die Familie brauchte, landete genau dort. Die Rede ist natürlich von der Einkaufsliste.

 

Es ist kein Geheimnis, dass beim Einkaufen mit einer Liste nicht nur nichts vergessen, sondern auch seltener nach unnötigen Extras gegriffen wird, was wiederum den Geldbeutel schont. Aber was hat das mit uns zu tun?

 

Auch bei uns kannst du dir so eine Einkaufsliste anlegen. Dafür brauchst du lediglich ein Kundenkonto, damit die Produkte auch gespeichert werden, und schon kannst du munter Produkte auf die Liste setzen. Wie das genau vonstattengeht, erklären wir dir hier.

So legst du ein Produkt auf deine Einkaufsliste.

Einkaufsliste erstellen

  1. Suche dir ein Produkt aus, das dir gefällt.
  2. Klicke auf den Button „Auf die Einkaufsliste“.
  3. Noch nicht angemeldet: Jetzt erscheint ein Fenster, das dich zur Anmeldung weiterleitet.
    • Nach der Anmeldung landest du automatisch auf der richtigen Seite.
    • Wähle jetzt einen Namen für deine Liste und klicke auf „Einkaufsliste erstellen“.
  4. Bereits angemeldet: Wähle entweder eine vorhandene Liste aus, oder erstelle einfach eine neue und klicke auf „hinzufügen“.
  5. Der Artikel ist nun auf deiner Liste.

Als Kund*in anmelden oder registrieren

 

Einkaufsliste bearbeiten

Um Produkte hinzuzufügen, kannst du in dem Feld ganz oben Artikelnamen oder -nummer eingeben. Manchmal reichen schon die ersten paar Buchstaben oder Zahlen und du kannst aus einer Liste mit Vorschlägen auswählen. Natürlich kannst du auch jederzeit auf der jeweiligen Produktseite wieder auf den Button „Auf die Einkaufsliste“ klicken.

 

Auf deiner persönlichen Einkaufsliste kannst du auch die Stückzahl bereits bearbeiten, oder ein Produkt wieder löschen. Außerdem wird dir bei jedem Produkt direkt angezeigt, ob es sofort lieferbar ist, oder eine längere Lieferzeit hat. Wenn du dich zwischendrin abmeldest, wird selbstverständlich alles gespeichert und du kannst jederzeit über die Leiste ganz oben im Shop wieder auf deine Einkaufsliste(n) zugreifen.

Erstelle eine neue Einkaufsliste.

Hole alles aus deiner Einkaufsliste raus

Du kannst jetzt natürlich über Wochen und Monate hinweg immer wieder Produkte auf die Liste setzen, um irgendwann alles mit nur einem Klick in deinen Warenkorb zu verschieben. Das ist besonders praktisch, denn so sparst du dir Lieferkosten und die Umwelt wird es dir auch danken. Wenn du magst, kannst du aber auch einzelne Produkte in den Warenkorb legen.

 

Vielleicht gibt es ja Dinge, die du immer wieder brauchst (so wie Marker) und Dinge, die du dir erst einmal nur vormerken möchtest, weil du noch nicht sicher bist, ob du sie tatsächlich bestellen sollst (hier können wir natürlich kein Beispiel geben 😉 ). Da lohnt es sich, verschiedene Listen zu erstellen. Ordne deine Wunschprodukte doch nach Dringlichkeit, Anwendungsbereich oder sogar nach Veranstaltungsformaten. Womit wir schon beim nächsten Thema wären …

 

Wähle zwischen verschiedenen Einkaufslisten aus.

Optimal in Vorbereitung auf (Online-)Trainings: Teile deine Einkaufsliste

Wenn du hin und wieder Workshops gibst, wurdest du sicher schon oft von deinen Teilnehmer*innen gefragt, welche Tools sie brauchen und ob du als Expert*in da was empfehlen kannst. Einfachste Methode: Einkaufsliste erstellen, den Haken bei „Öffentliche Einkaufsliste…“ setzen und den Link dazu teilen. So können deine Teilnehmer*innen entweder einzelne Produkte aus der Einkaufsliste auswählen, oder gleich alles auf einmal in ihren Warenkorb schieben.

 

Übrigens erweist sich das gerade bei Online-Veranstaltungen als sehr nützlich. Viele sind es gewohnt, bei Präsenzveranstaltungen immer alles vom Facilitator oder Coach gestellt zu bekommen, zu Hause sind sie aber oft nicht so gut ausgestattet. Mit einer kurzen Info über die „Must-Haves“ stellst du sicher, dass jede*r zumindest eine Grundausstattung zum Mitmachen hat. Einfach den Link zu deiner Einkaufsliste teilen und voilà.

 

Pssst: Falls du dein Geld nicht mit Workshops verdienst, kannst du deine Einkaufsliste natürlich trotzdem teilen. Mit wem? Zum Beispiel mit Menschen, die nicht wissen, was sie dir zu Weihnachten oder zum Geburtstag schenken sollen. Statt Socken gibt es dann Marker und statt einer Flasche Rotwein, wo du doch nur Weißwein trinkst, gibt es dann eben ein 4-2-sketch oder ein TableTop FlipChart. 😉